Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos
und Materialien:

Initscripte²³

Sunday, May 30th, 2010 by Nosports -----

Was ist das eigentlich für ein Dreck, es gibt bei allen Distributionen immer diese total übertriebenen zehntausend Zeilen lange Initscripte, aber dann ist dort nichtmal ein timeout eingebaut, sodass der Rechner nicht mehr weiter bootet nur weil es Probleme mit einem NFS mount gibt!
Da muss man Tastatur und Monitor anschließen, nur um festzustellen das man den scheiss auch nicht über die Tastatur beenden kann! Die Einzigstebeste Möglichkeit den Scheiss zu retten war über den Grubparameter init=/bin/bash zu booten und die NFS mounts rauszuschmeißen. Wie mich sowas ankotzt! Dieser Rechner um den es geht hat überhaupt mal nen eigenen Blogeintrag verdient, was für eine scheiss Kiste!
Als wenn die einen ärgern will. Und ich hab davon auchnoch zwei, da kommen noch einige Überraschungen auf mich zu.

Lightweight web browser

Saturday, May 22nd, 2010 by Nosports -----

An welchen Browser denkt man zuallererst, wenn von “lightweight” die Rede ist? Ganz klar, an den Iceweasel Bzw. Firefox natürlich!!!1!
Wie kommen die Debian Leute wohl darauf den als “lightweight” zu bezeichnen? Das war der bei Version 0.2 wohl noch, aber mittlerweile ist doch JEDER andere Browser leichtgewichtiger als Firefox, mal ehrlich. Fällt irgendwem ein Browser ein, der fetter ist als Firefox? Mir nicht, sogar der IE ist vom feeling schneller, stabiler und speicherschonender! Der INTERNET EXPLORER!! Und ich setz noch einen drauf:
IN WINE!!
Firefox benötigt doch mittlerweile einen Quadcore um ruckelfrei zu laufen! Dillo ist lightweight, oder links2. Aber doch nicht Firefox! Also bitte! Seit Jahren schon nicht mehr. Gut, der aktuelle Firefox im Debian stable Tree ist schon SteinaltDebianalt, aber immerhin sind sie schon bei Version 3 (3.0.6) angekommen. Derzeit das aktuellste release von Mozilla ist 3.6.3, Die Version 3.0.6 ist von 2008 (Versucht auch mal ne anständige Firefox Versionshistory zu finden), aber gut, lassen wir das. Immerhin hat Debian sich nicht Aktualität, sondern Stabilität auf die Fahne geschrieben. Fakt ist jedenfalls das Firefox alles andere als “lightweight” ist, das war auch 2008 schon so. Grr
Man könnte ja nen Bug report schreiben, Die Beschreibung ist ja immerhin ein schwerwiegender Fehler, wenn auch kein systemkritischer. Aber siehe da, im testing Zweig haben sie lightweight schon gestrichen m(

Warum mich das gerade so ankotzt? Weil ich mir ein billig-Netbook gekauft hab, mit einer 300MHz ARM CPU, 128MB RAM und 2GB NAND Speicher. Alles was man braucht läuft darauf hervorragend, bis auf? Na?? Welche Software könnte das System unbrauchbar machen?
Es ist wirklich unglaublich, WIE scheisse der darauf läuft. Mit scheisse habe ich ja gerechnet gehabt, aber SO scheisse? Komplett unbenutzbar. xlinks2 (links2 -g) startet wie eine Rakete. Hat der irgendwo in der Beschreibung lightweight stehen? Nein.

P.S. Beim Erstellen dieses Eintrags lief der Firefox über SSH und ist ungelogen 4 mal abgekackt, weil auf dem Server was kompiliert wurde. Wohlgemerkt war das die einzigste Anwendung, die während dieser Zeit abgeschmiert ist.

FSCK OFF!

Monday, May 10th, 2010 by Nosports -----

Wenn man bedenkt das der Rechner in dem diese Platte eingebaut ist nur alle paar Wochen mal rebootet wird, ist das schon ein bemerkenswerter mount count.
Fsck ist übrigens ohne irgendeinen Fehler zu finden durchgelaufen. Das hätte auch ins Auge gehen können. ^^

Xorg, X, X11, Xfree, Xf86, Xserver usw.

Saturday, May 8th, 2010 by Nosports -----

Was geht mir dieses ständige rumgesuche nach den Xorg Modulen auf den Zeiger!
Bei der einen Distribution beginnen zB. die input Module mit xserver-xorg-input, wie bei Debian. (Gerade nachgeschaut, bei den verkackten *buntu´s heißen sie sogar gleich, man kann es kaum glauben, die sind doch sonst so gut im eigene Suppe kochen?)
Bei OpenSuSe beginnen die wohl mit x11-input oder bei Gentoo und auch Arch ganz oldschool xf86-input. Das Xorg ebuild heißt dann aber nicht etwa gleichaltrig xf86-server oder so ähnlich, sondern xorg-server. Und wenn man übrigens im Portage nach xorg sucht, findet man nicht das was man sucht, da sie in der Beschreibung nicht Xorg schreiben, sondern X.org! (Aber auch nicht immer!) Bei anderen Distributionen gibt es noch ganz andere Konstellationen, die erspare ich mir mal.
Vor ein paar Jahren hießen die hier und da noch ganz anders, kann auch mit dem Xfree Wechsel zusammen gehangen haben, ka jetzt. Aber generell braucht man 2-3 suchanläufe bis man wieder weiß wie zB. das keyboard (oder kbd, je nachdem) Modul heißt!
Überhaupt, scheiss Xorg! Man kann 40.000 Pakete installiert haben, aber wenn nach einem Update irgendwas im Arsch ist, dann zu 98% etwas das zu Xorg gehört.
Ne, sagen wir zu 85%, KDE gibt es ja auch noch.
Und hat schonmal jemand 2-3 Xorg Versionen ausgelassen und dann ein Update gemacht? Da kann man meistens besser das System neu aufsetzen, es ist wirklich unglaublich. Die ändern die Struktur wie ein Chamäleon seine Farbe. Aktuell soll ja die xorg.conf gegen eine xorg.conf.d/ ersetzt werden, bin ja mal gespannt was das wieder mit sich bringt.

Elektronikabteilung Real-markt

Wednesday, April 28th, 2010 by Nosports -----

So, ich will ja nicht immer nur über Riesenkonzerne meckern, gestern ist im Kalender rot angekreuzt.
Ich war beim Real-Markt in Emden und wollte mir dort eventuell eine DVB-T Karte kaufen.
Als ich zwischen den ganzen schwachsinnigen HD-Recordern mit integrierten DVB-T Chip, die nur Idioten haben wollen nichts finden konnte, sah ich einen Mitarbeiter. Zögernd fragte ich:” Haben sie eigentlich DVB-T Karten?”
Er antwortete: “Nein, leider nicht…Höchstens DVB-T Sticks.”
Ich war nach der Antwort schon recht beeindruckt, dass er Karte und Stick so genau trennte. Normal kennen solche Leute ja nichtmal den Unterschied zwischen Router und Hub. Es ist ja schon meist was besonderes, wenn sie wissen, dass beides was mit Netzwerk zu tun hat.
Meinetwegen konnte es also auch ein Stick sein, der Realmann holte beide Modelle aus dem Glasschrank und ich schaute sie mir genau an. Der eine war ein MSI und der andere irgendein noname Ding, der sogar etwas teurer war.
Ich konnte mich nicht entscheiden und murmelte hilflos (ohne eine Antwort zu erwarten) vor mich her, dass schonmal keiner der beiden Sticks vom Hersteller aus Linux unterstützt und welchen ich nun nehmen sollte.
Und dann passierte es: Der Realmann meinte, das ich dann wohl besser den MSI (Er hat es sogar englisch ausgesprochen) nehmen sollte, da der Stick weiter verbreitet ist und daher wohl eher Linux unterstützt, als das noname Ding.
Ich war wirklich BAFF! So eine gute Hilfestellung habe ich schon lange nicht mehr gekriegt. Nein, eigentlich noch nie! Der Kerl hat ne saftige Gehaltserhöhung verdient!
Muss man sich mal vorstellen, man kriegt in nem Supermarkt, der eigentlich Obst und Gemüse verkauft eine wesentlich bessere Beratung, als in Elektroschrottgeschäften wie diesen scheiss anti-Expert Bening, oder dem noch schlimmeren Medchen Markt. Im Expert versuchen sie ja wenigst noch Leute dahin zu stellen, die halbwegs Ahnung haben. Im Media Markt hingegen geht es ja ausschließlich um Hipp-sein und Styleness.

Achja, nebenbei erwähnt ist der DVB-T Empfänger ein MSI Digivox mini II V3.0 (Device ID 15a4:9016) und er läuft nahezu einwandfrei.
Doof ist nur das ich jetzt nach Jahren wieder Fernsehprogramm empfangen kann, was für ein Rückschritt. Allerdings will ich auch nicht doof rumzappen, sondern nur falls mal was gutes läuft aufnahmen machen, um dem scheiss ISDN entgegenzuwirken. Hilft ja nichts.

Erkenntnis der Woche (3)

Saturday, April 10th, 2010 by Nosports -----

Es ist nicht immer scheissegal, wenn die mtime timestamps in der Zukunft liegen.

(Vermaledeite Bios-Batterie)

EDIT: Die Tatsache zu wissen, wie lange sich der Rechner schon in dieser Endlosschleife befand macht das eigentlich erst richtig interessant. ^^ Und ich dachte, dass es nur am gnadenlos überlasteten RAM lag.

Linux friendly

Thursday, April 8th, 2010 by Nosports -----

Da ich gerade bei diesen Ätzläden bin, hier ein kleiner Schwank ausm Expert Bening, schon ein paar Jahre her.
“Guten Tag, ich wollte einen Drucker kaufen, wohne aber nicht hier in der Nähe, könnten wir deshalb eben schnell davorne am Rechner auf linuxprinting.org gehen und schauen ob dieser hier unter Linux läuft?”
“Nein.”
“Okay…tschüss.. o0″

Erkenntnis der Woche (2):

Sunday, April 4th, 2010 by Nosports -----

Man sollte es sich zweimal überlegen ob man wirklich den Hostnamen ändern möchte, wenn auf dem System ein ejabberd läuft!

BTW Gibt es hier ein Howto, aber falls auch mal jemand beim konvertieren mit der Fehlermeldung
{error,{"Backup traversal failed",already_exists}}
zu kämpfen hat, es hilft in dem convert.erl script die Zeile
(Node) when Node == To -> throw({error, already_exists});
zu entfernen.

User-agent geblocke

Thursday, February 18th, 2010 by Nosports -----

Gestern Abend wollte ich aus Blödelei jemandem beweisen, dass wget ein völlig ausreichender Browser ist.

Dabei stellte sich heraus, dass man einen 403 erhält, wenn man Google aufruft:


    wget -O- google.de/search?q=conkeror
    --2010-02-17 21:51:31-- http://google.de/search?q=conkeror
    Resolving google.de... 209.85.229.104, 209.85.229.105, 209.85.229.106, ...
    Connecting to google.de|209.85.229.104|:80... connected.
    HTTP request sent, awaiting response... 403 Forbidden
    2010-02-17 21:51:39 ERROR 403: Forbidden.

Wenn man den user-agent ändert, geht es aber:


    wget --user-agent=wtf -O- google.de/search?q=conkeror
    --2010-02-17 21:52:12-- http://google.de/search?q=conkeror
    Resolving google.de... 209.85.229.104, 209.85.229.105, 209.85.229.106, ...
    Connecting to google.de|209.85.229.104|:80... connected.
    HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
    Length: unspecified [text/html]
    Saving to: `STDOUT'

Was für ein Quatsch! Die blocken echt den user-agent wget, was soll der Blödsinn denn? Wollen die damit irgendwelche pösen scripte abhalten, oder wozu soll sowas gut sein? Also bitte..
Gut, man muss dazu sagen, dass Google nicht die einzigsten auf der Welt sind die sowas machen, aber dennoch: Das ist ja wohl an Schwachsinn kaum zu überbieten!

Vermaledeit ist…

Wednesday, December 30th, 2009 by Nosports -----

…Wenn du extra länger wach bleibst, weil du mit ISDN ein Archiv runterlädst und sich dann nach 4 Stunden Wartezeit herausstellt, dass der MD5 hash nicht übereinstimmt. -.-

Kryptoverbot

Friday, December 11th, 2009 by Nosports -----

Aus der MAN page des Mediaplayers xine unter -n, –network:

Weil Kryptographie in einigen Ländern gesetzlichen Beschränkungen unterliegt, wird das Passwort unverschlüsselt gespeichert und übertragen, weshalb Netzwerkverbindungen besonders zu beachten sind.

Uhmm-kay… oO

Schrottstick

Wednesday, April 15th, 2009 by Nosports -----

Oh mann, was für eine Scheisse die so auf den Markt schmeissen.
Heute Mittag kam mein Vater mit einem neu gekaufen USB Stick an und ich sollte ihm ein paar Bilder kopieren.
Ich habe den Stick also ausgepackt und eingesteckt und was dann passierte, habe ich noch nie erlebt. Es passierte nichts. Wobei, eigentlich passierte aber doch was, direkt nach dem einstecken freezte der Rechner komplett ein! Mit stotternder Musik und allem was dazugehört!
Hier der besagte USB-Stick (Achtet auf den neumodischen Schrott-Connector im Chipkartenstyle) :
Ein beschissener USB-Stick

Nachdem der Rechner sich zum Glück noch neu hochgefahren ließ, war ich natürlich neugierig genug um den Stick erneut einzustecken. Zu meiner Verwunderung ging diesmal sogar alles gut. Aber die Eingabe von fdisk zeigt die wahrscheinlich WTF’ igste Partitionstabelle, die ich jemals gesehen habe, dagegen ist das hier noch garnichts!

Eine beschissene Partitionstabelle

Neu partitoniert macht der Stick nun keine Probleme mehr, wie es scheint.
Muss man sich mal vorstellen, so werden die Dinger verkauft!!1!

1234567890

Friday, February 13th, 2009 by Nosports -----

Whoa, morgen am 14.02.09, wenn die Zeit von 0.31 Uhr und 29 Sekunden auf die nächste Sekunde umspringt, werden wir Zeitzeugen von etwas ganz besonderem. Etwas so unglaublich coolen, was man so ohne faken nur ein einziges mal erleben wird.
Etwas das den 13.03.07 und den 06.06.06 um längen übertrifft und Silvester… Das stinkt dagegen mal so richtig ab:

Der UNIX Timestamp wird dann, um 0.31 Uhr und 30 Sekunden MEZ für eine Sekunde den Wert “1234567890″ annehmen!

Ist das nicht mal abgefahren! Wer das nicht sofort glaubt, kann das mit folgendem Kommando überprüfen:
date -d@1234567890
Den aktuellen timestamp kann man sich mit dem UNIX Kommando “date +%s” anzeigen lassen. Andernfalls kann man sie auch auf diesen Blog sehen, im Header, ganz oben.
Viel Spaß bei diesem historischen Ereignis!
Ich für meinen Teil werde ein Bier trinken und mir die Zeit nehmen einmal kurz an meine bisherige Zeit mit UNIX; genauergesagt Linux zurück zu denken.
An die Höhen und auch an die Tiefen. An 1 und auch an 0. An all die freien Unixoiden und auch an die, die einst mehrere tausend US Dollar kosteten. An das teilweise stundenlange Fehlersuchen bei denen man am Ende stetsmeistens wusste, dass es die Zeit ganz sicher wert war. An den ersten bootfähigen, selber kompilierten Kernel. An das erhabene Gefühl etwas besseres als ein Windowsuser zu sein. An der nicht immer selbstverständlichen Tatsache das Ruder selbst in der Hand zu halten und den Kurs zu bestimmen. An all die Lektionen und Weisheiten, an die Freiheiten und Pflichten die ein Leben in der UNIX-Welt so mit sich bringen.

(THX an bjh für diese Information!)

UPDATE: Und für alle die es verpasst haben, hier ein Screenshot (THX hyrican):

mmsclient

Wednesday, January 21st, 2009 by Nosports -----

Achja..Hab ich eigentlich schonmal gesagt, dass ich diese kleinen, netten Anspielungen in open-source freier Software liebe?
Wie diese hier aus dem nützlichen tool mmsclient.

gurke@zwiebel ~ $ mmsclient mms://ein.fieser.stream.tld/ihbah-codec.wmv
[...]
everything done. Thank you for downloading a media file containing proprietary and patentend technology.

Herrlich :D

Notiz an mich selbst: Bei Zeit schauen wieso hier der code-tag Zeilenumbrüche so shitty darstellt.
Notiz an euch selbst: Die neue Fernsehkritik.tv Folge (Nr. 21) ist seit heute draussen.
:)
Und den WMV Stream lade ich nur zu Testzwecken herunter. Nicht das wer denkt ich bin bescheuert.
UPDATE: MÄÄÄP, Test nicht bestanden :)

GANZ großen (truecrypt)Kino!

Saturday, December 27th, 2008 by Nosports -----

ZOMFG, seit wann ist das denn???

unprivileged@kiste ~ $ ps aux | grep truecrypt
root 17683 0.0 0.2 28048 1800 ? S Dec23 0:00 truecrypt /dev/sdc5 /home -p E1negütepassphras3#

Steht die Passphrase der Cryptopartitionen mit in der von jedem einsehbaren Prozessliste eines MultiuserOS, ich rall es nicht?! 0_0
Nä, das _kann_ nicht deren ernst sein! DOCH, das ist MEINE Passphrase, die da in der Prozessliste steht, ich komm nicht mehr klar! 0_0

BTW ist das Truecrypt Version 6.0a auf der Kiste. Das ist die aktuellste im Gentoo Portage und wie ich gerade sehe wohl mittlerweile wenigstens hard masked. Trotzdem: Unfassbar!

NACHTRAG: Die Passworteingabe erfolgte über ein Script, NICHT über eine Kommandozeile. Und ich bin mir auch darüber im klaren, dass man damit rechnen muss das bestimmte Parameter in der Prozessliste plain stehen könnten. Aber bei Programmen wie Truecrypt? Die Passphrase? Ich bleib dabei: UN-FASS-BAR!

Ads blocken mit Kazehakase und Privoxy CSSrules

Thursday, September 18th, 2008 by Nosports -----

Soll angeblich schonmal zusammen funktionieren.
Wäre da nicht folgendes…
Firefox is configured?

Äh? Gecko-Maschine, alles das gleiche hin oder her, “Firefox is configured to use a proxy server that can’t be found.”
Firefox? Fängt ja schonmal gut an.
Dabei gefiel mir der Kazehakase bis jetzt ganz gut. Fühlt sich eigentlich schnell an. Beim start, sowie auch beim browsen selbst.
Naja, mal schauen, irgendwann schreib ich wohl mal nen längeren Erfahrungsbericht oder so. Erstmal die blöde Firefox Fehlermeldung im Kaze weg kriegen. Das alberne daran ist, mit Firefox funktioniert Privoxy.

UPDATE: Habe jetzt mal die CSSRules variante probiert, funktioniert ausgezeichnet bisher. Ein Heise.de Stresstest verlief weitesgehend Werbefrei.
Jetzt probiere ich gerade nochmal die webkit engine aus. Ja, Apple ich weiß. Aber wie in einem anderen Posting schon erwähnt Hundescheisse, die Stinkerei und so.
Aber was den Kazehakase betrifft, ich glaube an den kann ich mich wohl gut gewöhnen.

UPDATE II: GEIL, Kaze hat eine “Tab lock” Funktion! Nie wieder versehentlich Tabs schliessen!
Block Ads und Lock Tabs! So muss das :)

Ads blocken mit Kazehakase und Privoxy CSSrules

Thursday, September 18th, 2008 by Nosports -----

Soll angeblich schonmal zusammen funktionieren.
Wäre da nicht folgendes…
Firefox is configured?

Äh? Gecko-Maschine, alles das gleiche hin oder her, “Firefox is configured to use a proxy server that can’t be found.”
Firefox? Fängt ja schonmal gut an.
Dabei gefiel mir der Kazehakase bis jetzt ganz gut. Fühlt sich eigentlich schnell an. Beim start, sowie auch beim browsen selbst.
Naja, mal schauen, irgendwann schreib ich wohl mal nen längeren Erfahrungsbericht oder so. Erstmal die blöde Firefox Fehlermeldung im Kaze weg kriegen. Das alberne daran ist, mit Firefox funktioniert Privoxy.

UPDATE: Habe jetzt mal die CSSRules variante probiert, funktioniert ausgezeichnet bisher. Ein Heise.de Stresstest verlief weitesgehend Werbefrei.
Jetzt probiere ich gerade nochmal die webkit engine aus. Ja, Apple ich weiß. Aber wie in einem anderen Posting schon erwähnt Hundescheisse, die Stinkerei und so.
Aber was den Kazehakase betrifft, ich glaube an den kann ich mich wohl gut gewöhnen.

UPDATE II: GEIL, Kaze hat eine “Tab lock” Funktion! Nie wieder versehentlich Tabs schliessen!
Block Ads und Lock Tabs! So muss das :)

Mozilla macht sich mal wieder lächerlich

Tuesday, September 16th, 2008 by Nosports -----

Nachdem die Mozilla Corp. vor ca einem jahr wegen “Namensvertuschung” bei Debian Linux am rumheulen war, machen die sich jetzt erneut wieder mal mit einem ähnlichen Thema zum Affen. Dämliche Scheisse machen die ja am lfd. Band, man erinnere sich an “safebrowsing”, prefetching oder zb. sendRefererHeader (naja, gut..könnte trotzdem default deaktiviert sein)

Zurück zum Thema: *buntu Linux soll beim ersten Start eine Endnutzerlizenz anzeigen die man bestätigen muss.
Erstmal frag ich mich ja so nebenbei…Wieso eigentlich dann nur bei *buntu???!!
Damals bei Debian ging es ja um das falsche Logo und ein paar Änderungen im Source, bugfixes die Motz nicht übernehmen wollte usw…
Mozilla forderte, dass das originale (unfreie) FirefoxLogo und der Mozilla-Source 1:1 übernommen werden soll. Stattdessen haben die Debian Leute Firefox/Thunderbird kurzerhand geforkt und nach Iceweasel/Icedove umbenannt und Mozilla musste schön die Fresse halten. Die Debianizer haben meiner Meinung nach genau richtig reagiert.
Was glauben die Motzi-Leute jetzt wohl? Das die *buntu Leute das so machen werden? Die werden ja wohl nicht so blöde sein und da jetzt die Endnutzerlizenz anzeigen! Mozilla kann nur den kürzeren ziehen, die ganze Aktion ist mal wieder sowas von lächerlich und sie merken es nicht..
Langsam wird es aber echt dringend sich nach einem neuen DefaultBrowser umzugucken. Leider fällt mir da nichtmal einer für die engere Auswahl ein. Man hat halt die Wahl zwischen Hundescheisse und Babyscheisse. Was dann am Ende weniger stinkt muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Geruch vom Firefox ist jedenfalls langsam aber sicher nicht mehr zu ertragen!

f*ck.ext2

Thursday, August 7th, 2008 by Nosports -----

Hui, na wenn das jetzt nicht lang dauert.
Ich prüfe gerade eine angedetschte 300GB Partition einer Sata II Festplatte mit fsck.ext2 (bzw e2fsck).
In nichtmal mehr einer Stunde läuft der Filesystemchecker schon volle 30 Stunden durch und benötigt auf diesem doch wirklich sehr modernen Rechner fast durchgehend 100% CPU und belegt etwa 600MB RAM.
Da bekommt der häufig im Netz zu lesende Fingerzeig “Vorsicht, fsck kann bei größeren Dateisystemen schonmal länger brauchen” eine ganz andere Bedeutung, denn in der Regel wird in diesem Zusammenhang von etwa 30 Minuten und nicht 30 Stunden geredet :D
Wenn das ein Windows wäre und sich die von fsck.ext2 angeprangerten Inodes nicht laufend inkrementieren würden, hätte ich ja schon lange gedacht, dass das Programm hängt. Aber es handelt sich ja schon um einen Linuxrechner und die zu bearbeitenden Inodes (d.h. alle) inkrementieren immernoch fröhlich und vor allem voller hoffnung vor sich hin.
Von 36.634.624 gesamten Inodes ist er gerade mal bei der ca. 29.517.424. Es liegen also noch um die 7 Millionen Inodes vor ihm.
Btw wenn man schätzt, dass er 1 Million/Stunde schafft (Was witzigerweise wohl auch ziemlich gut hinkommt), wird es insgesamt um die 36,5 Stunden dauern, scheint also zumindest zeittechnisch wirklich hinzukommen.
Schade das ich vor dem fsck nicht noch time gesetzt habe um am Ende die Gesamtdauer der Aktion anzeigen zu lassen.
Aber weiß der Adler was mit der Partition los ist, denn der superblock und superblockbackups dieser Partition sind auch nicht auffindbar. Und die benachbarten Partitionen dieser wohl noch so gut wie neuen Festplatte funktionieren auch alle hervorragend. Meine ist das übrigens nicht. ^^

UPDATE: Habe nun da mich die Gesamtzeit wohl doch noch interessieren wird ein triviales Bash-script geschrieben, welches alle 5 Minuten schaut ob fsck.ext2 in der Prozessliste auffindbar ist und falls ja dies dann mitsamt Laufzeit und Uhrzeit in ein log schreibt. Nur für den Fall das ich einschlafe, oder da nicht mehr dran denke. ;)

UPDATE II: Jow, kam genau hin mit der Zeit um kurz vor 14 Uhr war er fertig, exakt 35,6 Stunden hat es nun gedauert. Und mounten lässt sich die Partition auch wieder :)

Tollen Streamingdienst haben die da..

Wednesday, August 6th, 2008 by Nosports -----

Sorry, falls schon wer genervt ist, aber jetzt muss ich mich wieder mal über Flash, bzw diesmal eher streaming generell auskotzen. Hätte mir ja jetzt schon gerne den Livestream von Tagesschau.de angesehen, aber stattdessen muss ich bloggen wie scheisse das doch alles ist.
Das mir beim öffnen der Tagesschau Seite zweimal(!) der Firefox 3 abgekachelt ist erwähne ich nur am Rande. Dachte erst schon die haben da einen Exploit in der Seite eingebaut, nur dann ging es plötzlich.
Also um auf das Streamingangebot von Tagesschau.de zurückzukommen, sie haben es ja schon echt gut gemeint dort, man hat die Wahl zwischen Flashpest und naja, WMV, aber immerhin, man wird schonmal nicht an Flash gebunden, daher heiße ich das sogar mal für gut!
Zack, WMV anklicken, und auf externen Player stellen, ist ja schon nicht schlecht.
Nur öffnet sich dann der “Save as” Dialog und fragt mich wo ich die Datei “style_video_wmv_live_cover.jsp” (??) denn speichern möchte. Habe die Datei dann gespeichert und mittels Editor den Link aus der .jsp kopiert. Mit Mplayer kann man den darin befindlichen Link nicht öffnen, dachte das liegt an dem verunstalteten Link mit soviel scheisse dazwischen. Lange links sind schließlich modern und wer den längsten Link hat, hat bekannterweise ja auch den längsten…
Naja, den Inhalt der .jsp dagegen in den Browser kopiert, bietet er eine neue Datei zum Downloaden an, “redirect.lsc”. (.lsc, nie gehört, findet man auch nicht viel drüber, außer das es wohl was mit Realplayer zu tun hat und das reicht auch, omg)
In dieser “redirect.lsc” befindet sich auch ein Link:
mms://62.26.161.89/tagesschau$live1high.wmv.

Mplayer kann MMS links abspielen, verabschiedet sich aber lieber mit
MPlayer interrupted by signal 2 in module: open_stream Select failed.

Der vorherige Download der Datei liefert dasselbe Ergebnis mit Mplayer. Man muss zum Mplayer killen auch genau den richtigen Moment abpassen, weil er sich im Sekundentakt neu aufruft.
Ja, funktioniert ja bis jetzt hervorragend!
Jetzt habe ich aber auch mal in die .WMV hereingeschaut und darin befinden sich *Überraschung!* dieselben Stream redirects, aber mit http:// statt mms:// davor:

Ref1=http://62.26.161.89/tagesschau$live1high.wmv?MSWMExt=.asf
Ref2=http://62.26.161.89:80/tagesschau$live1high.wmv?MSWMExt=.asf

Mplayer spielt die natürlich auch diesmal nicht ab (Auch nicht wenn man das Gefuddel am Ende entfernt) und im Browser kriegt man WIEDER einen Download angeboten. Die Datei heißt… “tagesschau$live1high.wmv”
Wer es noch nicht gemerkt hat, herzlich Willkommen in der Endlosschleife!

Schweren herzen habe ich dann auf Tagesschau.de Flash im internen Player ausgewählt, mit dem Ergebnis das der Flashplayer sich dort jedesmal tot ladet. -.-

Das ist doch alles totaler Hurenhagel!1 Warum können die das nicht einfach ganz normal ins Netz stellen??!! Muss das denn immer mit tausenden verschiedenen proprietären Formaten ausgeschmückt sein, die kein Mensch braucht, kein Mensch will und absolut garkeinen wirklichen Nutzen bringt!
Sowas gibt es nur damit man sich bloß an bestimmte Browser, bzw Betriebssysteme binden muss. Man sitzt mit der scheisse und die wahrscheinlich größten Arschlochfirmen die der Planet jemals hervorgebracht hat verdienen sich da auchnoch dumm und dusselig dran.
Verdammte scheisse!

Warum (Adobe) Flashplayer ÄTZEND sind!

Wednesday, April 16th, 2008 by Nosports -----

Das muss ich mal irgendwo zusammenfassen, hoffentlich vergess ich nichts, ist aber absehbar.
Erstmal ist es zum kotzen das man im web so auf dieses fiese Stück binäre Scheisse angewiesen ist. Teilweise sind ja schon komplette Seiten in Flash geschrieben.
Und es tut mir leid das sagen zu müssen, aber der freie embedded Flashplayer Gnash…
Vorweg, ich finde das ja echt klasse das es einen einigermaßen funktionierenden, unter GPL stehenden Ersatz gibt der auch youtube Videos abspielen kann, aber so ganz das wahre ist das momentan leider noch nicht, da vieles einfach nicht abgespielt werden kann. Deswegen ist der Adobeplayer leider immernoch DER Schandfleck auf jeden meiner Arbeitsrechner. (Platz 2 belegt in den meisten fällen BTW der Nvidia Treiber.)

Aber nun zu den wirklich krassen, religionsunabhängigen Gründen warum der AdobePlayer (alt: Macromedia Flash) einfach nur gewaltig, wahnsinnig suckt:

1. Die CPU schießt in die Höhe!
Ich würde beinahe behaupten CPU unabhängig, aber irgendwie scheint das auf manchen Rechnern zu gehen habe ich mal gelesen. Möglicherweise haben diejenigen auch nur falsch geguckt, oder die Gecko Engine (zb. Firefox) hat auch eine Teilschuld. Der Akku bedankt sich und wenn der Browser und Sound anfängt zu haken wird es regelrecht zum kotzen!

2. Gigantomanie RAM-belegung!
Wohl infolge von Punkt 1. Dementsprechend sicher ist der Krempel natürlich dann auch.

3. Videos werden lokal in /tmp/Flash{$randomNr?} ohne Dateiendung gespeichert
Erstmal für mich persönlich ist das Scheisse weil ich auf meinem Thinkpad eigentlich /tmp im RAM liegen habe um den Akku zu schonen und das geht damit dann alles nicht richtig, sobald ein Video die Größe von /tmp ueberschreitet. Wenn es dort doch wenigst ein Unterverzeichnis gäbe das man binden könnte, aber Nein, /tmp muss wegen Flash groß sein!!! Das erinnert mich wieder an den nächsten Punkt, aber dazu gleich, weil abgesehen davon ist diese Namensgebung scheisseunübersichtlich und dazu ist /tmp ein öffentliches schreibbares Verzeichnis. Na gut, sie wird sogar nur mit schreibrechten und vor allem leserechte für denjenigen User abgelegt. Aber trotzdem ist das alles albern und nervig.

4. “Keine” config Dateien.
Naja, zumindest keine Richtigen. Es gibt da eine allgemeine auf .sol endende PseudoconfigDatei in
~/.macromedia/Flash_Player/macromedia.com/support/flashplayer/sys/settings.sol
Aber da gibt es keine hilfreichen settings und zudem sind die in furchtbar codiert. ja, die.
Aber zu den anderen “configs” im nächsten Punkt.

5. Pseudo configs (eher cookies) für jede Flashplayerseite einzeln
Gewusst? es werden für jede Webseite (zb. youtube, tagesschau, google, youporn..) eigene configordner angelegt (plötzlich kennen die Ordnerstrukturen?)
So in der Art:
~/.macromedia/Flash_Player/#SharedObjects/foobarnummer/www.foo.bar/static/ flash/players/fooplayer.swf/zbVolume.sol (Leerzeichen eingebaut wegen Zeilenumbruch )

Und weils doppelt hält besser nochmal in
~/.macromedia/Flash_Player/macromedia.com/support/flashplayer/sys/#www.foo.bar/settings.sol

Nicht das damit jetzt viele in dem Irrglauben wären ihren Rechner zb. von diversen Pornoausflügen gereinigt zu haben. Haben sie nicht.

6. Werbung in Flashplayern!
Habe ich gestern erstmalig gesehen, steht der Player auf Stop oder buffert gerade, ist man gezwungen sich die dahinter befindende (Poker)Werbung anzuglotzen. Die SoftwareDownload und PlayVideo Buttons liegen direkt nebeneinander.
Etwas älter aber noch schlimmer ist Werbung zu Beginn der Clips. Abgesehen vom Nervfaktor haben ja auch nicht alle ne Flatrate.
Und ich Orakel euch mal das das eine neue penetrante Plage werden wird wenn man sich Videos im Internet anschaut.

7. Im Adobejail gefangen
Firefox an sich ist ja schon mies mit der Tastatur zu bedienen, aber wenn dann noch ein (oder am besten noch mehrere) Flashplayer auftauchen erreicht man entweder nicht den Play button, oder man kommt nicht mehr aus dem Playerframe heraus um beispielsweise einen anderen Link zu erreichen. Sozusagen im Flash gefangen. Meines Wissens nach muss man dann echt zur Maus greifen, wenn vorhanden. Ansonsten darf man den tab schließen. Tab schließen geht nichtmal, aber alt+left arrow um eine Seite zurück zu browsen. Schrott.

8. und noch was Linuxoptionales:
oss nervt. alsa over oss auch. Flash bedeutet Firefox bzw Gecko-zwang, oder man kann sich auf ein nerviges gehacke einlassen um das Video irgendwie auf den lokalen Rechner zu kriegen. Und man ist auf’s X angewiesen wenn man browsen will. Tiled-Window-manager wie mein Liebling DWM tun sich schwer mit dem floating für Flash im fullscreen (Wenn die CPU/GPU das überhaupt mitmacht) außer man hat den ganzen Firefox im floating.

So das sind erstmal die Sachen die mir Spontan so einfallen, mir fällt nachher sicher noch mehr ein und es gibt auch eine commentfunktion, die in letzter Zeit auch verhältnismäßig sehr oft benutzt wird, weiter so leute. :)
Aber erstmal sollte das reichen.

Und noch kurz zu den embedded-Flashplayer Konkurrenten, den Browser-Plugins für diverse MediaPlayer (mplayer, VLC, xine glaub auch…[divxplayer]): Funktioniert hervorragend. Selbst mir fällt da gerade nichts ein worüber ich mich aufregen könnte. Wirklich nicht.
Wenn doch nur jede Seite die Video; und Tonmedien enthält solche Player unterstützen würde…Aber Nein, los, kommt, wir richten uns lieber alle nach den großen Kackfirmen weil die uns so einfach und unkompliziert sagen können was wir wohl gut finden! Kotz…

UPDATE:
9. DRM in Flashmedien
Coming soon… (Thx haggi)

UPDATE II: 10. Flashseiten werden nicht von Suchmaschinen indiziert

Totesroot

Tuesday, January 8th, 2008 by Nosports -----

Wenn ein zwei Tage altes Debian Linux nicht mehr so will, dann ist entweder was mit der Hardware nicht in Ordnung, oder jemand hat etwas falsch gemacht.
Und bevor wer denkt, dass ich derjenige war der den Rechner partitioniert und installiert hat, ich habe da absolut nichts mit zu tun.

df -h

fdisk -l
Besonderer Augenmerk auf die start/end Sektoren. Und wo ist sda3 und sda4? 260MB für das halbe Rootverzeichnis? sda5 lässt sich nicht mounten und überhaupt..
Ich glaube es ist in diesem Fall echt das Einfachste und Sicherste zu backuppen um dann die ganze mißratene Festplatte komplett zu formatieren und nochmal bei 0 anfangen, noch steht der nicht im Rechenzentrum. Also noch kostet der Resetknopf kein Geld.
Todesroot, in der tat.. ^^

Realplayer auf Linuxseiten o0

Thursday, August 23rd, 2007 by Nosports -----

OMG, da surfe ich grad durch das Netz und komme auf die Seite einer großen Linux Fachzeitschrift, die auch mehr oder weniger interessante Videos anbietet.
Leider gib es die Videos dort aber nicht zum downloaden, sondern man hat die Wahl zwischen:

» Video-Stream mit dem embedded Java-Applet

und

» Video-Stream mit dem embedded RealPlayer

Gibts nicht! Auf einer Seite, die *linux* in der URL trägt, jawohl! Keine alternativen Downloads, oder sonstwas.
Eins muss man ihnen ja zugute führen, sie Streamen das wenigstens nicht im real Format, sondern mit dem Open-Source-Codec Ogg/Theora.

Aber das schockierendste steht da noch weiter unten auf der Seite:

Sollten Sie mit dem Java-Plugin Probleme haben oder aus Sicherheitsgründen kein Java im Browser zulassen, können Sie alternativ auf das Streaming mit embedded RealPlayer ausweichen.

Sowas kann man sich garnicht ausdenken…Wer aus Sicherheitsgründen kein Java zulassen will, soll sich den Realplayer installieren? Echt ein toller tip -.- (Letzter sicherheitskritischer Eintrag am 17 November 2005. Da wird einfach nicht mehr protokolliert und schon ist das der sicherste Player der Welt!)
Denjenigen will ich sehen, der Angst hat Java im Browser zu benutzen, aber sich den Realplayer installiert!
Naja, ich hab weder Java Unterstützung im Browser, noch bin ich scharf darauf mir diesen fickigen Realplayer zu installieren, von daher sind die Videos eh gestorben.
Liebes Linux-Magazin…Das geht ja sowas von garnicht!