Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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und Materialien:

Dein Firefox arbeitet gegen dich

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Wie schon bereits zuvor in diesem Blog nachzulesen, ist Mozillas Firefox bestens dabei, die Nachfolge von Microsofts Internet Explorer anzutreten – nicht nur was den Marktanteil angeht, der stetig und unaufhaltsam steigt – sondern auch was die immer größere Anzahl an gefährlichen Bugs angeht. Das Problem des immer unsicherer werdenden Firefox wurde hier schon behandelt, nur leider scheint sich in dem Bereich keine Besserung einzustellen, denn das wichtigste Ziel scheint zu sein, durch noch mehr Features noch mehr Marktanteile zu sichern, anstatt sich um die Robustheit des eigenen Produktes zu kümmern. Aber wie man jahrelang am IE sehen konnte: Fehlerfreiheit interessiert die breite Masse nicht. Jetzt hat Cenzic, die sich besonders auf Sicherheit im Web spezialisiert haben, mal alle großen Browser unter die Lupe genommen, um festzustellen, wie der Aktuelle Stand in Sachen Sicherheit bei den einzelnen Browser ist. Und – wer hätte das gedacht?! Firefox ist noch vor crApple’s Safari der verwundbarste Browser von allen. Hier die kritischen Bugs pro Browser in der ersten Jahreshälfte 2009 prozentual veranschaulicht:

Browser-Verwundbarkeit

Was mich fast viel mehr schockiert als das schlechte Abschneiden von FF, ist die Tatsache, dass Microsoft anscheinend aus seinen Fehlern gelernt hat und trotz der extremen Verbreitung des Browsers nur so wenig kritische Bugs vorweist. Mozilla sollte vielleicht mal sein Entwicklungsmodell überdenken und mehr Zeit in Qualitätskontrolle investieren. Ein Browser, der mein sonst relativ gut abgesichertes System zur Zielscheibe macht, kommt mir jedenfalls nicht auf den Rechner.

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6 Responses to “Dein Firefox arbeitet gegen dich”

  1. Nosports Says:

    Ouff, heftig. So langsam aber sicher sollte man den Firefox meiden. Bei der Gelegenheit muss ich mal wieder schauen wie weit die CSS Unterstützung im Dillo jetzt eigentlich ist.

  2. bernd Says:

    ich glaube kaum das der home-made browser einer bekannten datenkrake eine soviel bessere wahl ist ^^

  3. Nosports Says:

    Wer behauptet denn sowas?

  4. jth Says:

    Wenn man diesem Artikel auf heise.de glauben darf ist der Report nicht unbedingt Aussagekräftig was die tatsächliche Sicherheit der Probanden angeht.

  5. Ich Says:

    Ich empfehle dir deine Artikel besser zu recherchieren, anstatt aus gekotzen Brei wieder zu kauen und an das Volk zu verfüttern.

  6. Nosports Says:

    Also ich finde schon das man in letzter Zeit auf einschlägigen Seiten -was Browser betrifft- doch eher am meisten von Firefox Sicherheitslücken erfährt. Zumindest gefühlt.
    Egal wie man so ein Bewertungssystem gestaltet, am Ende wird herauskommen, dass der Firefox nicht so sicher ist, wie immer angenommen.

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