Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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und Materialien:

Mozilla macht sich schon wieder lächerlich

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Da hatte Mozilla ein ganzes Jahr Zeit, um ihre Kronjuwelen den Sprung von Version 3.0 auf 3.5 machen zu lassen – ursprünglich sollte diese Version sogar nur “3.1″ heißen, was dann mehr oder weniger kurzfristig umetikettiert wurde – es gab eine beträchtliche Anzahl von Betas und auch die Release Candidates wurden ausgiebige Zeit getestet; man sollte also meinen, dass die finale Version somit frei von gravierenden Fehlern ist und innerhalb der ersten Wochen keine großen negativen Überraschungen bereithält. Tja, sollte man meinen. Die Realität sieht allerdings so aus: link und link.

Jetzt haben die also tatsächlich hunderttausenden von Leuten einen Browser mit einer Lücke ausgeliefert, die dafür sorgt, dass jeder Homepagebetreiber quasi alles mögliche auf dem eigenen Computer ausführen oder die betreffende Kiste gleich auf der Stelle komplett infizieren kann. Ich würde sagen, diejenigen, die mit eingeschränkten Rechten surfen, können sich glücklich schätzen… ein “rm -rf /” wär sicherlich ‘ne unschöne Überraschung. Und auch die Leute, die Autoupdate ausgeschaltet haben und/oder zu denen gehören, die lieber noch so lange bei der alten Version bleiben, bis diese nicht mehr supportet wird, haben diesmal wohl ebenfalls Glück; denn wie in den verlinkten Artikeln zu lesen ist, gibt es noch keinen fix. Und ich bin gespannt, wie lange sie sich dafür Zeit lassen – hoffentlich nicht so lang wie Adobe und crApple es bei vergleichbaren Bugs in der Regel tun. Denn man kann vom Durchschnitts-FF-User wohl kaum erwarten, daß er selbstständig in den versteckten internen Einstellungen wühlt und den ECMAScript jit-compiler per Hand ausschaltet. Was mich an der ganzen Sache stört ist, daß es Microsoft-fanboys und Microsoft selbst nur wieder neue Argumente liefert, um Leute vom Umstieg auf alternative Browser abzuhalten. Die höhere Sicherheit war lange Zeit mitunter das Argument Nr.1, das für Firefox und gegen den IE gesprochen hat. Aber diese Zeiten scheinen so langsam endgültig vorbei zu sein…

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