Totesroot

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Wenn ein zwei Tage altes Debian Linux nicht mehr so will, dann ist entweder was mit der Hardware nicht in Ordnung, oder jemand hat etwas falsch gemacht.
Und bevor wer denkt, dass ich derjenige war der den Rechner partitioniert und installiert hat, ich habe da absolut nichts mit zu tun.

df -h

fdisk -l
Besonderer Augenmerk auf die start/end Sektoren. Und wo ist sda3 und sda4? 260MB für das halbe Rootverzeichnis? sda5 lässt sich nicht mounten und überhaupt..
Ich glaube es ist in diesem Fall echt das Einfachste und Sicherste zu backuppen um dann die ganze mißratene Festplatte komplett zu formatieren und nochmal bei 0 anfangen, noch steht der nicht im Rechenzentrum. Also noch kostet der Resetknopf kein Geld.
Todesroot, in der tat.. ^^

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2 Responses to “Totesroot”

  1. Danny Says:

    BWAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA O_O WINDOWS WINDOWS WINDOWS WINDOWS WINDOWS! OI OI OI!

  2. AngryBlog » Blog Archive » Schrottstick Says:

    […] Nachdem der Rechner sich zum Glück noch neu hochgefahren ließ, war ich natürlich neugierig genug um den Stick erneut einzustecken. Zu meiner Verwunderung ging diesmal sogar alles gut. Aber die Eingabe von fdisk zeigt die wahrscheinlich WTF’ igste Partitionstabelle, die ich jemals gesehen habe, dagegen ist das hier noch garnichts! […]

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