option recursive

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Ich finde das ja schon recht vernünftig, dass es die Option „-r“ (also rekursiv ausühren) bei commands wie „rm“ gibt um Ordner löschen zu können.
Für commands wie cp zum Kopieren gibt es die option „-r“ auch, warum auch nicht…
Aber, wieso ist das dann nicht Systemweit so geregelt, dass man beim abtauchen in Verzeichnisse die Option „-r“, benutzen muss?
Zb. bei dem Befehl „mv“ zum Verschieben bzw Umbenennen von Dateien gibt es die Option -r nicht einmal!
Beim Verschieben kann viel mehr schiefgehen als beim Kopieren von Dateien, was soll das??? Gezielte Verunsicherung, oder hat das einen tieferen Sinn? Wenn ja, was denn bitte für einen? Leute wütend machen? Funktioniert hervorragend.
Nein, es muss einen tieferen Sinn geben, schließlich ist das Männersoftware.
nur welchen? o0
hille@zwiebel ~ $ rm foock/
rm: cannot remove `foock/': Ist ein Verzeichnis
hille@zwiebel ~ $
...
...
hille@zwiebel ~ $ cp foock/ /tmp/
cp: omitting directory `foock/'
hille@zwiebel ~ $
...
...
hille@zwiebel ~ $ mv foock/ /tmp/
hille@zwiebel ~ $

rekursiv sieht das so aus:
hille@zwiebel ~ $ rm -r foock/
hille@zwiebel ~ $
...
...
hille@zwiebel ~ $ cp -r foock/ /tmp/
hille@zwiebel ~ $
...
...
hille@zwiebel ~ $ mv -r foock/ /tmp/
mv: Ungültige Option -- r
Try `mv --help' for more information.
hille@zwiebel ~ $

Ums nochmal zu verdeutlichen wie komisch das ist, wenn man jetzt nur die Dateien (ohne Unterverzeichnisse) aus foock/ nach /tmp verschieben möchte, müsste man die Quelldateien entweder zum Befehl einzeln mit angeben, oder cp&rm benutzen. Wäre jedenfalls das Naheliegenste. Was mich aber vielmehr aufregt ist die Angewohnheit das ich fast jedesmal „mv -r“ eingebe und dann ne Fehlermeldung kriegt.

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